Donnerstag, 10. November 2016

App–Entwicklung: „Meet4Muse“ – Wochenbericht 9.11.2016

Wer sind wir? Was machen wir?

Wir sind eine Gruppe von Studenten der Ludwig-Maximilian-Universität in München, die im Rahmen unseres Seminars „App Entwicklung für Kunsthistoriker“, wie der Name besagt, dabei sind, eine App für Kunsthistoriker zu entwickeln. Dabei hat sich für den Inhalt der App eine eher soziale als wirklich kunstwissenschaftliche Idee herauskristallisiert, genauer:

„Meet4Muse“, eine App für Galerien- und Museumsbegeisterte, um sich mit anderen Interessierten zu verabreden, gemeinsam Museen zu besuchen. Dabei wird man sich so verabreden können, dass man seine Gründe ins Museum zu gehen im Auge behalten kann, ob man aus akademischen Gründen hingeht, oder weil man mit Anderen über die Kunstobjekte diskutieren möchte, oder schlichtweg weil man nicht alleine gehen will.

Da das Semester erst begonnen hat sind wir natürlich erst in der Planungs-/Konzeptionsphase und können diesbezüglich noch kein Erscheinungsdatum festlegen, jedoch geht es uns nur zum Teil um die App an sich, mindestens genauso wichtig ist für uns der Lernprozess, vor Allem weil einige von uns sich in völlig neue Arbeitsweisen einarbeiten müssen, zum Beispiel Grafikdesign, Programmieren, Marktforschung, Marketing, etc. Dabei muss jeder nicht alle neuen Vorgehensweisen erlernen, sondern nur die der jeweiligen Entwicklungsgruppe, in welchen sich sowohl Neulinge als auch Erfahrene im Zuständigkeitsbereich finden.

Wir setzen für unser Projekt auf agile Projektplanung, sprich jede der vier Gruppen (Konzept, Design, Programmierung, Marketing) setzt sich kurzfristigere Ziele, die in den wöchentlichen Sitzungen des Kurses besprochen werden. Dabei ist die Kommunikation der Gruppen untereinander ein wichtiger Erfolgsfaktor.
In diesen genannten Sitzungen haben wir kollektiv einige Ideen und Ziele herausarbeiten können. Zu denen gehören unter anderem: Kontakt zu Münchner Museen und Galerien aufzubauen, da Kooperation für alle Beteiligten vorteilhaft sein könnte; das Festlegen der App als interessensbasiert und intellektuell, keinesfalls als „pseudoelitäre Dating-App“; intuitives Design; und skalierbares Business, was für uns heißt, dass wir relativ klein anfangen, jedoch Raum für Expansion der App (mehr Museen, mehr Städte) lassen, je nach Erfolg des Projekts.

Dieser Blog dient dabei für uns TeilnehmerInnen als Art zusammenfassendes Protokoll, aber auch für Interessierte außerhalb unseres Teams als Einblick in unser Projekt.

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