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Donnerstag, 2. Februar 2017

Rückblicke, Einladungen und das Ende von Meet4Muse?

Mittlerweile ist es nur noch eine Woche bis zum Ende des Semesters und damit vorläufig auch der Abschluss für das Projekt Meet4Muse. Ob und wie das Projekt weitergeführt wird, hängt unter anderem auch von der Abschlusspräsentation am Donnerstag, den 09.02.2017, ab. An dieser Stelle möchten wir Euch, liebe Leser, herzlich dazu einladen, zu unserer Abschlusspräsentation zu kommen. Zur wichtigsten Frage überhaupt: Ja, es ist selbstverständlich für Snacks und Getränke gesorgt, alle weiteren Informationen zu der Uhrzeit und dem Veranstaltungsort könnt Ihr gleich unten von unserem Plakat entnehmen.



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Bei dieser Veranstaltung werden wir unser Produkt, die 0.5 Version unserer Web-App, aber auch das Projekt an sich präsentieren.
Zunächst aber genug von der Zukunft und Snacks, denn in diesem Artikel möchten wir das Semester Revue passieren lassen und ein wenig davon erzählen, was unser Teams aus diesem Kurs mitgenommen hat.


Beginnen wir am Anfang - das Meet4Muse-Team startete mit einer großen Portion Motivation und einer hohen Erwartungshaltung in das Projekt. Als Ziel hatten wir uns vorgenommen bis zum Ende des Semesters eine Web-App zu programmieren mit  ausgearbeiteten Konzept und Finanzierungsmodell. Als erstes galt es ein Konzept zur Meet4Muse-Idee zu entwickeln, dementsprechend hat das Konzept-Team von Anfang an Gas gegeben. Die Schwierigkeit für die Gruppe bestand darin, dass die Studenten relativ unerfahren in der Entwicklung und in der Umsetzung von solchen Ideen waren. Deshalb mussten sich die Studenten das Know-how  autodidaktisch aneignen und daneben auf das altbekannte Prinzip Learning-by-doing setzen.


Auch die anderen Gruppen mussten sich mit ihren Aufgabenbereichen erstmals vertraut machen und sich in ihrer Rolle einfinden. Viele Mitglieder der  Design-Gruppe mussten sich in entsprechende Gestaltungsprogramme einarbeiten, fast alle aus der Programmierungs-Gruppe mussten über das Semester hinweg verschiedene Programmiersprachen erlernen und das Marketing-Team hat sich unter anderem mit Tools aus der Marktforschung auseinandergesetzt und eine Umfrage organisiert. Bei dem Projektmanagement ist das Seminar nach der sog. Scrum-Methode vorgegangen, nach der wir jede Woche ein Scrum-Meeting abgehalten haben, um uns neben der digitalen Kommunikation auch analog auszutauschen und uns ein Scrum-Master zu Verfügung stand, welcher für die Koordinierung der Kommunikation zwischen den Gruppen zuständig war.


Nach einiger Zeit hat sich eine gewisse Arbeitsroutine in dem Kurs etabliert und das Konzept nahm langsam Gestalt an. Doch wie bei jedem guten Projekt gab es Höhen und Tiefen - so auch bei unserem. Anfang Dezember zeichnete sich ab, dass wir unser anvisiertes Ziel - die Fertigstellung einer funktionierenden Web-App - nicht erreichen konnten. Das Problem: zu wenig verbleibende Zeit und zu wenig IT-Ressourcen. Wir mussten also lernen unsere Erwartungshaltung zu ändern und eine realistische Zielsetzung vorzunehmen. Diese sieht wie folgt aus: Bis zu nächsten Woche möchten wir einen Click-Dummy programmiert haben, welcher wesentliche Funktionen der App-Vision enthalten soll, daneben haben wir ein ausgearbeitetes  Konzept, sowie ein App-Design und ein Finanzierungsmodell erarbeitet.


Natürlich stellt sich jetzt auch die Frage: Was haben wir gelernt und für uns persönlich mitgenommen? Diese Frage haben wir uns in der letzten Sitzung gemeinsam gestellt und sind zu unterschiedlichen Schlüssen gekommen. Einerseits konnten einige von sich sagen dass ihre Teamwork-Fähigkeiten und Fähigkeiten, Neues eigenständig zu erarbeiten, gestärkt wurden. Außerdem konnten sich einige vorstellen, dass das Seminar bei der späteren Berufsfindung und -ausübung hilfreich sein könnte. Anderen hat das Seminar jedoch auch gezeigt, welche Tätigkeiten sie im Beruf nicht ausüben wollen.
Im Allgemeinen können wir das Projekt als positive Erfahrung einstufen.


In diesem Sinne verabschieden wir Journalisten uns von diesem Blog, wir hoffen, dass wir ein paar interessante Einblicke in das Projekt verschaffen konnten und natürlich dass Ihr Spaß beim lesen und mitverfolgen hattet.
Wir sind gespannt, wie es nun mit Meet4Muse weitergehen wird, und wir hoffen Ihr seid es auch!


Eure Journalisten,
Alina Dowschenko und Sophie Wiesmiller

Donnerstag, 19. Januar 2017

Blick in die Zukunft


Nach einer produktiven Pause war letzten Donnerstag unsere erste Meet4Muse Sitzung im neuen Jahr, und schon wurden wir wieder in die Realität unseres Projekts und des Zeitdrucks gestürzt. Der Release der 0.5 Version unserer Web-App, welcher mit unserer Abschlusspräsentation am 09.02. zusammenfällt, rückt immer näher, dementsprechend ist jetzt höchste Konzentration auf unsere jeweiligen Aufgaben angesagt.

Vor allem für das Konzept-Team liegt jedoch der Fokus nicht nur auf den Zeitraum bis zur Präsentation, sondern auch auf den nicht klar definierten Zeitraum der darauf Folgt. Da wir irgendwann eine voll funktionsfähige Web-App vorliegen haben möchten, müssen wir im Hinterkopf behalten, dass die Arbeit an einem solchen Projekt nie wirklich zu Ende ist, auch wenn Andere das Projekt in Zukunft weiterführen sollten.
Dementsprechend musste die Konzeptgruppe dies beim Schreiben des neuen Businessplans, der uns letzte Woche vorgestellt wurde, berücksichtigen. Bei Beibehaltung der allgemeinen Informationen über die App machten sie sich Gedanken über künftige Finanzierung der App (Kosten: Werbung, Server, Angestellte, vor allem Programmierer), aber auch über die Frage, wer in Zukunft die App weiterführen sollte. Dabei stellten sie die Ideen vor, Meet4Muse als Seminar an der LMU weiter zu führen, mit der Unterteilung in Kunsthistoriker und Informatiker, aber auch langfristig andere Universitäten in ganz Europa in das Projekt einzubeziehen. Dies würde ermöglichen, die Bandbreite an beteiligten Museen zu erweitern.
Als Ziele legten sie den Release der 0.5 Dummy-Version zum Ende des Wintersemesters, und das voraussichtliche Release einer 1.0 Version im Sommersemester fest.
Nun wollen sie sich einem Finanzplan widmen.

Das Design-Team hat mittlerweile die mobile Landingpage für die 0.5 Mockup-Version fertiggestellt, mit einer kleinen Änderung des Farbschemas, und zwar die Reduktion der gold-beigen Farbe und größeren Fokus auf dem türkisen Farbton und Hintergrundbildern. Außerdem wurden Rahmen aus Platzgründen entfernt.
Zudem zeigten sie uns mehrere fertige Plakatdesigns.

Seitens der Marketing-Gruppe gibt es auch interessante Neuerungen, denn sie haben eine (noch hypothetische) Pressemitteilung geschrieben, die nicht nur auf die Web-App, sondern auch auf das Seminar an sich eingeht. Da wir ein studentisches Projekt sind könnte gerade dies uns besonders interessant machen.
Mit Pressemitteilungen ging natürlich die Überlegung, wer unser Projekt interessant finden könnte, Hand in Hand. Somit steht demnächst an, uns zu entscheiden, wann und an wen wir Pressemitteilungen schicken sollten.

Außerdem hatten wir letzte Woche Nadine Chochoiek vom LMU Enterpreneurship Center und Verena Ullmann zu Gast. Diese konnten vor allem der Konzept-Gruppe konstruktive Kritik anbieten. Dazu gehörte die Überlegung, ob es nicht sinnvoll sei, der Web-App langfristig mehr Features zu geben, um sie von anderen ähnlichen Apps abzuheben.

Diese Woche wird das Spannende wohl sein, den aktuellen Stand der Programmierer zu erfahren, und ihre Gedanken über die Zukunft der App zu hören.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Schritt für Schritt ans Ziel

Nachdem das Meet4Muse-Team die drei letzten Wochen in ihrer Planung neu ausrichten musste, konnten die einzelnen Gruppen diese Woche wieder durchstarten und sich neu fokussieren.

So wurde uns das  neue, verschlankte Konzept des Click-Dummys letzte Woche im Scrum-Meeting vorgestellt. Die Anzahl der Icons und damit verbundenen Funktionen hat sich von 5 auf 3 Icons verringert. Die verbliebenen Features neben der Landingpage umfassen eine Profilseite, eine Kalenderfunktion mit Chat sowie die Infoseite zu dem Museumsangebot von Meet4Muse. Damit das Konzept praktisch umgesetzt wird, werden das Konzept- und das Design-Team zusammenarbeiten, um im neuen Jahr dem Plenum die Ergebnisse zu präsentieren.

Daneben werden die Mitglieder des Konzept-Teams über die Weihnachtsferien an der Fertigstellung eines schriftlich ausgearbeiteten Buisness-Plans, welcher auch den Aspekt der Finanzierung über den Zeitraum des Seminars hinaus einschließt, arbeiten. In der ersten Sitzung im neuen Jahr wird uns Frau Nadine Chochoiek von dem LMU Entrepreneurship Seminar besuchen und wird dem Konzept-Team sicher nützliche Ratschläge zum dem Businessplan geben können.

Die graphische Ausgestaltung von Meet4Muse nimmt immer weiter Gestalt an. So präsentierte das Designteam verschiedene Farbkonzepte, von denen sich das Plenum auf eine relativ schlichte Variante einigte. Dabei sollen die einzigen Farbakzente auf Buttons gelegt werden, bei der Farbe einigte man sich auf einen gold-beigen sowie einen türkisen Ton. Um den Lesern, welche an der Abschlusspräsentation am 9. Februar 2017 teilnehmen wollen, die Spannung nicht zu verderben gibt es hier noch kein Bild zu dem genauen Design von Meet4Muse. Als Vorabgeschenk hier schonmal unser Logo:


Bis zu unseren ersten Sitzungen im neuen Jahr hat sich die Designgruppe als Ziele festgesetzt, die Optik der “try it” Funktion des clickable dummys fertigzustellen, jedoch vorerst mit Fokus auf der mobilen Ansicht, da mit dieser anzufangen die Standardvorgehensweise ist.

Seitens der Programmierer wurde uns ein clickable dummy gezeigt, das eine Login-Funktion, plus einen rudimentären Kalender und eine Karten/Pin-Funktion beinhaltet. Dies wurde mithilfe von JQuery erstellt.

Für Marketing bleibt die Facebookseite weiterhin Thema, denn bei intelligenter Nutzung können soziale Medien als Werbewerkzeug große Wellen schlagen. Außerdem wird an einer Pressemitteilung gearbeitet.

Außerdem haben wir in der letzten Sitzung diskutiert, welches Format unsere Abschluss­präsentation am Ende des Semesters haben sollte. Die Entscheidung konnte noch nicht ganz gefällt werden jedoch stand zur Auswahl, das Projekt gruppenweise vorzustellen, oder die Web-App zu präsentieren. Wahrscheinlich wird es zu einer Mischform der beiden Optionen kommen.

Mit einer “Weihnachtsbilanz-Sitzung” morgen wird unsere Deadline immer realer, also kommt es jetzt darauf an, unsere Zeit intelligent und sinnvoll zu nutzen.