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Donnerstag, 19. Januar 2017

Blick in die Zukunft


Nach einer produktiven Pause war letzten Donnerstag unsere erste Meet4Muse Sitzung im neuen Jahr, und schon wurden wir wieder in die Realität unseres Projekts und des Zeitdrucks gestürzt. Der Release der 0.5 Version unserer Web-App, welcher mit unserer Abschlusspräsentation am 09.02. zusammenfällt, rückt immer näher, dementsprechend ist jetzt höchste Konzentration auf unsere jeweiligen Aufgaben angesagt.

Vor allem für das Konzept-Team liegt jedoch der Fokus nicht nur auf den Zeitraum bis zur Präsentation, sondern auch auf den nicht klar definierten Zeitraum der darauf Folgt. Da wir irgendwann eine voll funktionsfähige Web-App vorliegen haben möchten, müssen wir im Hinterkopf behalten, dass die Arbeit an einem solchen Projekt nie wirklich zu Ende ist, auch wenn Andere das Projekt in Zukunft weiterführen sollten.
Dementsprechend musste die Konzeptgruppe dies beim Schreiben des neuen Businessplans, der uns letzte Woche vorgestellt wurde, berücksichtigen. Bei Beibehaltung der allgemeinen Informationen über die App machten sie sich Gedanken über künftige Finanzierung der App (Kosten: Werbung, Server, Angestellte, vor allem Programmierer), aber auch über die Frage, wer in Zukunft die App weiterführen sollte. Dabei stellten sie die Ideen vor, Meet4Muse als Seminar an der LMU weiter zu führen, mit der Unterteilung in Kunsthistoriker und Informatiker, aber auch langfristig andere Universitäten in ganz Europa in das Projekt einzubeziehen. Dies würde ermöglichen, die Bandbreite an beteiligten Museen zu erweitern.
Als Ziele legten sie den Release der 0.5 Dummy-Version zum Ende des Wintersemesters, und das voraussichtliche Release einer 1.0 Version im Sommersemester fest.
Nun wollen sie sich einem Finanzplan widmen.

Das Design-Team hat mittlerweile die mobile Landingpage für die 0.5 Mockup-Version fertiggestellt, mit einer kleinen Änderung des Farbschemas, und zwar die Reduktion der gold-beigen Farbe und größeren Fokus auf dem türkisen Farbton und Hintergrundbildern. Außerdem wurden Rahmen aus Platzgründen entfernt.
Zudem zeigten sie uns mehrere fertige Plakatdesigns.

Seitens der Marketing-Gruppe gibt es auch interessante Neuerungen, denn sie haben eine (noch hypothetische) Pressemitteilung geschrieben, die nicht nur auf die Web-App, sondern auch auf das Seminar an sich eingeht. Da wir ein studentisches Projekt sind könnte gerade dies uns besonders interessant machen.
Mit Pressemitteilungen ging natürlich die Überlegung, wer unser Projekt interessant finden könnte, Hand in Hand. Somit steht demnächst an, uns zu entscheiden, wann und an wen wir Pressemitteilungen schicken sollten.

Außerdem hatten wir letzte Woche Nadine Chochoiek vom LMU Enterpreneurship Center und Verena Ullmann zu Gast. Diese konnten vor allem der Konzept-Gruppe konstruktive Kritik anbieten. Dazu gehörte die Überlegung, ob es nicht sinnvoll sei, der Web-App langfristig mehr Features zu geben, um sie von anderen ähnlichen Apps abzuheben.

Diese Woche wird das Spannende wohl sein, den aktuellen Stand der Programmierer zu erfahren, und ihre Gedanken über die Zukunft der App zu hören.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Schritt für Schritt ans Ziel

Nachdem das Meet4Muse-Team die drei letzten Wochen in ihrer Planung neu ausrichten musste, konnten die einzelnen Gruppen diese Woche wieder durchstarten und sich neu fokussieren.

So wurde uns das  neue, verschlankte Konzept des Click-Dummys letzte Woche im Scrum-Meeting vorgestellt. Die Anzahl der Icons und damit verbundenen Funktionen hat sich von 5 auf 3 Icons verringert. Die verbliebenen Features neben der Landingpage umfassen eine Profilseite, eine Kalenderfunktion mit Chat sowie die Infoseite zu dem Museumsangebot von Meet4Muse. Damit das Konzept praktisch umgesetzt wird, werden das Konzept- und das Design-Team zusammenarbeiten, um im neuen Jahr dem Plenum die Ergebnisse zu präsentieren.

Daneben werden die Mitglieder des Konzept-Teams über die Weihnachtsferien an der Fertigstellung eines schriftlich ausgearbeiteten Buisness-Plans, welcher auch den Aspekt der Finanzierung über den Zeitraum des Seminars hinaus einschließt, arbeiten. In der ersten Sitzung im neuen Jahr wird uns Frau Nadine Chochoiek von dem LMU Entrepreneurship Seminar besuchen und wird dem Konzept-Team sicher nützliche Ratschläge zum dem Businessplan geben können.

Die graphische Ausgestaltung von Meet4Muse nimmt immer weiter Gestalt an. So präsentierte das Designteam verschiedene Farbkonzepte, von denen sich das Plenum auf eine relativ schlichte Variante einigte. Dabei sollen die einzigen Farbakzente auf Buttons gelegt werden, bei der Farbe einigte man sich auf einen gold-beigen sowie einen türkisen Ton. Um den Lesern, welche an der Abschlusspräsentation am 9. Februar 2017 teilnehmen wollen, die Spannung nicht zu verderben gibt es hier noch kein Bild zu dem genauen Design von Meet4Muse. Als Vorabgeschenk hier schonmal unser Logo:


Bis zu unseren ersten Sitzungen im neuen Jahr hat sich die Designgruppe als Ziele festgesetzt, die Optik der “try it” Funktion des clickable dummys fertigzustellen, jedoch vorerst mit Fokus auf der mobilen Ansicht, da mit dieser anzufangen die Standardvorgehensweise ist.

Seitens der Programmierer wurde uns ein clickable dummy gezeigt, das eine Login-Funktion, plus einen rudimentären Kalender und eine Karten/Pin-Funktion beinhaltet. Dies wurde mithilfe von JQuery erstellt.

Für Marketing bleibt die Facebookseite weiterhin Thema, denn bei intelligenter Nutzung können soziale Medien als Werbewerkzeug große Wellen schlagen. Außerdem wird an einer Pressemitteilung gearbeitet.

Außerdem haben wir in der letzten Sitzung diskutiert, welches Format unsere Abschluss­präsentation am Ende des Semesters haben sollte. Die Entscheidung konnte noch nicht ganz gefällt werden jedoch stand zur Auswahl, das Projekt gruppenweise vorzustellen, oder die Web-App zu präsentieren. Wahrscheinlich wird es zu einer Mischform der beiden Optionen kommen.

Mit einer “Weihnachtsbilanz-Sitzung” morgen wird unsere Deadline immer realer, also kommt es jetzt darauf an, unsere Zeit intelligent und sinnvoll zu nutzen.

Mittwoch, 30. November 2016

Digitale vor analoger Kommunikation


Beim vorletzten Meeting des Meet4Muse-Teams ist der Eindruck entstanden, dass das Projekt gut im Zeitplan liegt. Letzte Woche hat sich dieser gewonnene Eindruck leicht revidiert. Das Seminar hat die kritische Phase überschritten, in der alle Teams ihre Aufgaben und ihre Vorgehensweisen klar definiert haben sollten, sodass die praktische Umsetzung der App beginnen kann.
Jedoch zeigte die letzte Sitzung, dass es noch Unklarheiten bezüglich der Zielgruppe von Meet4Muse gibt. Diese Information ist jedoch essentiell um das App-Design und eine Marketing-Strategie zu entwickeln, welche spezifisch auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe angepasst werden sollen. Ein weiterer elementarer Faktor für den Erfolg der App, stellt die Generierung eines User-Base und Traffic auf der App dar. Bis Januar 2017 sollte die Markteting-Gruppe ausreichend Werbung betrieben haben, sodass bei einer Realisierung der App sich genügend Menschen anmelden, mit denen andere User potenziell Treffen arrangieren können.
Die Marketing-Gruppe wird diese und die kommenden Wochen an der Erstellung einer Marketing-Strategie arbeiten, die sich wahrscheinlich primär auf Social Media konzentrieren wird. Dabei sollte der Marketing-Content auf die jeweiligen Social Media Kanäle angepasst sein. Tipps in Bezug auf Marketing hat das Team von der Social Media Expertin und Autorin des Blogs Kultur – Museum- Talk Dr. Tanja Praske erhalten, welche als Gasthörerin in dem letzten Meeting anwesend war.
Förderlich für die Vermarktung der Meet4Muse-App wäre ein Corporate Design mit Unternehmenslogo sowie Farb- und Formkonzept, welches möglichst einen hohen Wiedererkennungswert generieren kann. Die Design-Gruppe arbeitet momentan an der Verfeinerung der Logos, welche in die engere Wahl des Teams gekommen sind. Nächste Woche werden die Logos wahrscheinlich fertig ausgestaltet sein, sodass eine finale Wahl des Meet4Muse-Logos getroffen werden kann.
Währenddessen hat die Konzept-Gruppe ein Layout der Web-App handschriftlich erstellt, das recht vielversprechend aussieht. Somit sind die meisten Funktionen die für den Anfang vorhanden sein sollen klar festgelegt, wodurch dem Design-Team ermöglicht wird, nach der Fertigstellung des Logos direkt an der grafischen Ausarbeitung des Layouts weiterzuarbeiten, und die Programmierer haben eine handfestere Vorstellung von ihrer kommenden Arbeit.
Bis jetzt hat die Programmier-Gruppe weiterhin an Mini-Präsentationen und Übungen auf „Codeacademy“ gearbeitet und es wurde festgelegt, dass sie die Software/Websites „XAMPP“ und „Joomla!“ nutzen werden. Außerdem wollen sie bis zur nächsten Sitzung über „GitHub“ Code für die Website schreiben und Templates erstellen.
Generell entstand der Eindruck, dass die Gruppen untereinander zu wenig kommunizieren bzw. der Austausch und die Diskussionen zu sehr auf die Meetings verschoben werden. Einige Unklarheiten könnten wahrscheinlich schon im Vorfeld ausgeräumt werden, wenn die Gruppen mehr die digitale Kommunikation und die digitale Vernetzung untereinander nutzen würden und die eigentliche Arbeit zwischen den einzelnen Sitzungen erfolgen sollte.